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Explorations- und Publikations-Projekt mit 20 Workshops, 99 Interviews, Talks und Vorträgen. Im Ergebnis publiziert als Poster-Serie mit relevanten Fragen gekoppelt mit einer Online-Ressourcen-Seite, ergänzt durch eine Podcast/Webcast-Serie

Thema

Wie kann sich die öffentliche Verwaltung für Bürger 
und die lokale Wirtschaft in der digitalen Unübersichtlichkeit zu einer vertrauensbildenden Instanz entwickeln? Wie heben wir die positiven Möglichkeiten der Digitalisierung, ohne von Risiken und Nebenwirkungen geschluckt zu werden? 
Wie reduzieren wir das Risiko, dass neue digitale Praktiken unterminieren, was uns gemeinsam wichtig ist? Was bedeutet Daseinsvorsorge 4.0 ganz praktisch? Wie verteilen wir die digitale Dividende? Wie  garantieren wir digitale Inklusion? Wie entwickeln wir digitale Resilienz? Wer muss was tun? Was sollten wir unterlassen? Was neu- und anderes erfinden? 

Programm

In einer Dialog-Kaskade aus 20 Workshops mit Verwaltungen aus dem öffentlichen Bereich wollen wir diesen Fragen auf den Grund gehen, gemeinsam mögliche Vorstellungen entwickeln und das Gespräch darüber, welche Digitalisierung wir wirklich wirklich wollen, breit anstoßen. “Experten-Interviews” (Wissenschaft, Politik, Kunst, Bürgerschaft) ergänzen die Erkundung. In einem  folgenden Redaktions-Prozess werden aus Fragen und Ideensammlungen der Workshops und Interviews FragenSets für die Poster-Serie, sowie Anregungen, Hintergrundtexte, Kommentare, Material- und Medienhinweise auf der gekoppelten Ressourcen-Seite im Internet. 

Darüber hinaus sollen die (Zwischen)-Ergebnisse während den Netzpolitischen Tagen 2019 in Stuttgart  und auf der re:publica 20, sowie auf weiteren Konferenzen und Veranstaltungen im Laufe des Jahres vorgestellt, diskutiert und weiterentwickelt werden. 

Mehr Fragen zu stellen und mehr in Frage zu stellen statt vorgefertigten Antworten und Trends und Lösungen unkritisiert zu folgen – dafür steht unsere Initiative. Digitale Ethik ist vor allem praktisch. Die Kriterien ergeben sich aus unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Sie für uns alle als relevant erkennbar zu machen, beschreibt die Motivation der Initiative. Die Aufgabe: ein kluges Umfeld so zu  schaffen, dass Digitalisierung unser demokratisches Gemeinwesen stützt und stärkt. 

Einladung zur Beteiligung

Neugierig? Wir suchen Fragen-Forscher und Themen-Finderinnen.
Sie wollen sich beteiligen?
Sich mit Ihrem Team, Bereich, Behörde oder Organisation der Frage nach den Fragen stellen? Melden Sie sich hier  an:  Wir freuen uns!

+zone research

Digital

Welchen_Fragen_sollten_wir_uns_stellen_PROGRAMM +

Präsentationen ONLINE finden Sie hier!

Moderation / Facilitation / Keynote

Thomas Staehelin,
+zone research, Berlin  Mehr Details!

Termine

Liste der aktuellen Termine öffentlicher DialogWerkstätten:

25. Oktober 2019 – Stadt Mannheim City-Lab: Welchen Fragen sollten wir uns stellen? | Haus der Region

14. November 2019 – Smart Stuttgart: Digitale Daseinsvorsorge in der Kommune | StadtPalais, Museum für Stuttgart

07. Dezember 2019 – Welchen Fragen sollten wir uns stellen? | Stadt Detmold

Sie können nicht mitwirken? Schade! Sie wollen aber auf jeden Fall die Fragen + Ideen. Reservieren Sie sich die PlakatSerie für Ihren Arbeitsplatz, Ihre Organisation, Ihre Stadt.

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